Zwischen Tatzen und Tradition – Ein beeindruckender Tag im Bärenpark

Von Links Raoul Schwarze, Emanuela Pesché, Bernd Nonnenmacher, Jakob Wolber

Einblicke, Begegnungen und ein herzliches Dankeschön

Heute durfte ich einen ganz besonderen Ort besuchen: den Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald in Bad Rippoldsau-Schapbach. Eingebettet in eine wunderschöne Naturlandschaft begegnet man dort nicht nur Bären, Wölfen und Luchsen – sondern vor allem Geschichten. Geschichten von Tieren, die aus schlechter Haltung befreit wurden und hier, in einer großzügigen Freianlage, ein neues Leben beginnen dürfen.

Ich hatte die besondere Gelegenheit, mit dem Bärenmobil eine Tour durch den Park zu machen. An meiner Seite: Herr Bernd Nonnenmacher, Geschäftsführer der Stiftung für Bären – Wildtier- und Artenschutz. Seine Leidenschaft und sein tiefes Wissen über die Tiere, ihre Schicksale und die Arbeit des Parks haben mich nachhaltig beeindruckt.

Auch die Begegnung mit dem neuen Parkleiter Herrn Schwarze war inspirierend. Es war spürbar, wie sehr das gesamte Team hinter dem steht, was hier täglich geleistet wird: Tierschutz mit Herz und Verstand.

Ein herzlicher Dank geht außerdem an Herrn Wolber von Wolber Kommunikation, der mich im Zuge der Nachfolge dieses besonderen Kunden vorgestellt hat. Ich freue mich sehr, künftig im Rahmen meiner Arbeit für PESCHÉ DESIGN einen Beitrag zur Kommunikation und Sichtbarkeit des Bärenparks leisten zu dürfen.
Was ich aus diesem Tag mitnehme? 
Die Überzeugung, dass jede Geschichte zählt – und dass Design, Sprache und Haltung gemeinsam stark machen können. Für Marken, für Menschen – und in diesem Fall: für Tiere, die es mehr als verdient haben. 🐻✨